{"id":276,"date":"2014-01-08T05:45:47","date_gmt":"2014-01-08T05:45:47","guid":{"rendered":"http:\/\/beheshti.org\/de\/?p=276"},"modified":"2014-11-10T07:58:43","modified_gmt":"2014-11-10T07:58:43","slug":"die-bedeutung-von-freiheit-wahl-fahigkeit-und-erforschungseigenschaft-bei-humanwissenschaft-von-schahid-dr-beheschti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/beheshti.org\/de\/?p=276","title":{"rendered":"Die Bedeutung von Freiheit, wahl f\u00e4higkeit \u2013 und Erforschungseigenschaft bei &#8221; Humanwissenschaft &#8221; von Schahid Dr. Beheschti"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beheschti erkennt den Menschen von Islam als ein w\u00e4hlendes und erforschendes Wesen. Diese beiden Eigenschaften bzw. F\u00e4higkeiten sind seine bedeutenden Bedingungen in Begrifflichkeit von &#8221; Menschen &#8221; Begriff. Er bet\u00f6nt sch\u00f6n andauerend in seine Vortr\u00e4ge von ersten Jahren der Revolution auf diesen Punkt, dass sie nicht die methodische Politikausf\u00fchrung in neue Regierung, in falscher Weg geleitet wird, und f\u00fcr die Mensehen von Islam ein Weg gegen gr\u00fcnds\u00e4tzliche menschliche Werte er\u00f6ffet. Ein Weg, der nach Beheschti kein erkennender Weg in Islam ist und das g\u00f6ttliches Wort der Religion mit seinem Geist widersetzt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><i>Meysam Mohammadi<\/i><\/p>\n<p>Wenn man die Ansichten Dr. Beheschti \u00fcber den Menschen oder mit anderen W\u00f6rter die Lekt\u00fcre von seine Humanwissenschaft studiert, bemerkt man, dass sie unablehnbare Prinzipien besitzt, ohne sie die Studie \u00fcber Beheschti und genauer Ergebnisse von seiner Meinung mit ernsthaften Problemen begegnet wird. Ich habe im laufe der Zeit \u2013 in der ich seine gesammte Ansichten und Artikel neben seine erzieherisch, moralisch und politische Handlungswissenschaft (Behavioral science) studierte, bemerkte ich andauerend, dass Beheschti neben alle Diskussionen, die er im Bereich Politik, Religion und Moral besitzt, r\u00fcckt er an deutliche Prinzipien in Humanwissenschaft zur\u00fcck. Die Prinzipien, die er wie andrer Denker den Klassikern neben seine Weltanschaung und seine Ideologie klar und in eine begrifflich (sinnliche) Ordnung definiert hat. Obwohl seine Begegnung in meisten F\u00e4llen in unterschiedliche Bereich des Lebens d.h. eine menschlich begr\u00fcndete Erziehungsweise zur\u00fcckr\u00fcckt (da er immer ein Lehrer geblieben ist), ist seine klare Prinzipien der Humanwissenschaft nicht mit seiner Begegnung mit unterschiedlichen Problemen des Lebensbereich abwesend und unklar.<\/p>\n<p>Vielleicht soll am Anfang der Diskussion dieses Punkt erw\u00e4hnt werden; Ich will hier \u00fcberhaupt nicht Beheschtis Humanwissenschaft und sein Eintritt in meisten Lebensbereichen ohne Fehler und absolut richtig vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Einw\u00e4nde bedeutende Werte f\u00fcr dies Entwurf haben.<\/p>\n<p>Damit m\u00f6chte ich in dieses Kontext <b>zuerst<\/b> aufzeichne, wie Beheschtisordentlich \u2013 gebildete Geist den Weg f\u00fcr Lekt\u00fcren den Forschern ebnete und er\u00f6ffnet [wie er selbst auch bet\u00f6nt]. Das bedeutet, er stellt Ihnen die Meinungen eines Denkers zur Verf\u00fcgung, obgleich Sie f\u00fcr oder gegen ihn seien, k\u00f6nnen Sie seine Meinungen klar, unstreitlich und ohne Unklarheiten in seine Humanwissenschaften betrachten. Sie k\u00f6nnen ihn sogar kritisieren, oder mit ihm und sein Verst\u00e4ndnis und Lekt\u00fcre einverstanden sein oder umgekehrt.<\/p>\n<p>Zweitens: Beheschtis Grundprinzipien den Humanwissenschaft stellt als untersuchte Prinzipien von Seite ein bedeutender und anerkannter Islamwissenschaftler f\u00fcr die lntellektuellen , Leiter, F\u00fchrer, Erzieher Religionswissenschaoftler, Politiker und sogar sein Gegner und Kritiker zur Verf\u00fcgung, um m\u00e4chtige und beweisbare Grundlage von wesentliche Bewertung den Menschen in Islam im Giff zuhaben. Wenn man solche Grundlage zur Verf\u00fcgung hat, kann man genauer und wissenschaftllicher die Meinungen, die auf Erniedrigung menschliche Werten in Islam begr\u00fcndet sind, kritisieren. Man kann auch die Meinungen, die auf klassifizierung den Menschen nach menschlich-und b\u00fcrgerliche Rechte und bez\u00fcglich die Gedanken, die generelles Bereich und den Menschen ohne Erfahrung der Wahrheit und N\u00fctzen der Wahrheit erkennen, im Griff haben.<\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnen wir die Grundprinzipien Beheschtis Humanwissenschaft mit Ber\u00fccksichtigung auf dieses Ziel in drei folgenden Punkten eingliedern: Freihit, W\u00e4hlen und Erforschen.<\/p>\n<p>Diese drei Begriffen stellen die Struktur Beheschtis \u2013 Humanwissenschaft her. Nach Beheschti ist jeder Mensch, der auf irgend ein Grund seine Freiheit beschr\u00e4nkt oder entnommen wurde, ist\u00a0 von Menschlichkeit erniedrigt. Es ist \u00fcberhaupt kein Mensch geblieben, um wir sagen zuk\u00f6nnen, der Mensch ohne Freiheit. F\u00fcr Beheschti ist die Freiheit den Menschen selbst die Voraussetzung f\u00fcr den Menschlichkeit. Der Mensch erforschet wegen die Freiheit und der Mensch w\u00e4hlt in unendlichen Bereichen.<\/p>\n<p>Nach Beheschtis Ansicht besitzt der Mensch an dieses Recht wegen Menschsein. Wenn jemand sich auf\u00a0 irgend ein Grund bestrebt diese Dimention den Menschen vom Menschen entnehmen, dann hat man die Menschlichkeit vernichtet. Das ist die grunds\u00e4tzliche Grundlage Dr. Beheschtis Humanwissenschaft.<\/p>\n<ul>\n<li>Die Freiheit den Menschen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schahid Dr.Beheschti hat in seinen ersten Vortr\u00e4ge\u00a0 am Anfangzeit der Revolution in Stadt Qum f\u00fcr die Religionsstudenten seine Bedingung so ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt. Er fordert ihnen, dass sie nichts, besonder die Religion an die Leute belasten sollen. Er erkennt jeder Art der Belastung an menschliche Freiheit und w\u00e4hlenden Menschen gegen koranische Vorschriflen: &#8221;Ich empfehle die Religionsstudenten und die Gelehrten&#8221;. Diese Empfehlung heisst; Geben Sie iranisches Volk die Zeit, um das Volk sich bewusst und frei und auf Grund islamische Normen zubilden. Erpressen Sie nicht diese Selbstbildung an unser Volk. Helfen Sie dem Volk und machen Sie ihm bewusst, Pl\u00e4nen Sie f\u00fcr deren islamischem Fortschritt, belasten Sie aber nichts auf das Volk. Der Mensch fordert von Natur aus die Freiheit. Der Mensch will sich selbstbilden, der Mensch will sich aber selbst bilden.<\/p>\n<p>Nicht dass Sie gegen Koran \u2013 Vrorschriften, Moslimsein und Moslimleben auf das Volk belasten. Wenn Sie auf das Volk belasten, wird das Volk gegen Ihre Belastung rebelieren. Der Mensch liebt die Freiheit. Ein grosses Bevorzug den Menschen ist; dass der Mensch S\u00fcnden begehen kann. Die zwanghafte Ergebenheit n\u00fctzt nicht. Wenn man jemanden zwingt nur in einen Weg eintrten, hat kein Wert. Was bewertend ist, ist\u00a0 w\u00e4hlende Ergebenheit. Die beste Definition f\u00fcr ein Mensch heisst; der Mensch ist ein bewusstes und w\u00e4hlendes Mensch. Der Islam belastet eigentlich nichts f\u00fcr den Menschen sogar die Religion. [1]<\/p>\n<p>Beheschti erkennt in seine Erkl\u00e4rung der Islamwissenschaft diese Bedeutung f\u00fcr den Menschen und dass der Mensch m\u00f6glichst die S\u00fcnden begehen kann, um ergebige Werte wie folgt definieren. Er sagt \u00fcber diese Erkl\u00e4rung So:<\/p>\n<p>Wir haben f\u00fcr den Menschen die Bewusstseins &#8211; Hilfe \u00ab\u0625\u0650\u0650\u0646\u0651\u0627\u064e \u0647\u064e\u062f\u064e\u06cc\u0646\u064e\u0627\u0647\u064f \u0627\u0644\u0633\u0651\u0650\u0628\u0650\u0650\u06cc\u0644\u00bb gesandet: Offenbarung. Wir haben ihn (den Menschn) g\u00f6ttlich \u2013 himliches Bewusstsein zur Verf\u00fcgung gestellt, um er (der Mensch) in vollkommene Bewusstsein in diese Pr\u00fcfung teilnimmt. Ob nun der Mensch mit diesen Einf\u00fchrungen in dieser Pr\u00fcfung nur mit bewusster Faktor teilnimmt? Mit bewusster Faktor teilnimmt? Nein. Der Mensch teilt mit ein sehr wichtiger Faktor mit und was ist das? Die Freiheit und Wahlrecht.<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab\u0625\u0650\u0645\u0651\u0650\u0627 \u0634\u064e\u0627\u06a9\u0650\u0631\u0627\u064b \u0648\u064e \u0625\u0650\u0645\u0651\u0650\u0627 \u06a9\u064e\u0641\u064f\u0648\u0631\u064b\u0627\u00bb<\/p>\n<p>Im Namen des barmherzigen und g\u00fctigen Gottes.<\/p>\n<p>Hat es f\u00fcr den Menschen nicht einmal einen zeitabschnitt gegeben, in dem er (noch) nichts Nennenswertes war?<\/p>\n<p>Wir haben den Menschen aus einem Tropfen, einem Gemisch (Von sperma) (mit nutfatin ausagin) geschaffen, um ihn auf die Probe zu stellen. Und wir haben ihn Geh\u00f6r und Gesicht verliehen. Wir haben ihn den (rechten) Weg gef\u00fchrt, m\u00f6chte er (nun) dankbar sein (und die Rechtleitumg annehmen), oder undankbar.&#8221; Sure Mensch vers 1-3<a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftn1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p>Dann haben wir ihn (den Mensch) nach alle diesen Einf\u00fchrungen frei gelassen. M\u00f6chte der Mensch alle g\u00f6ttliche\u00a0 Gabe dankbarsein und die Rechtleitung annehmen oder undankbar. Er ist auf diesen Weg frei. Eine grosse Bevorstehung den Menshen ist, dass er S\u00fcnden begehen kann.<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab\u0648\u064e\u0639\u064e\u0635\u064e\u06cc \u0622\u062f\u064e\u0645\u064f \u0631\u064e\u0628\u0651\u0650\u0647\u064f \u0641\u064e\u063a\u064e\u0648\u064e\u06cc\u00bb<\/p>\n<p>Aber da fl\u00fcsterte der Satan dem Adam (b\u00f6se Gedanken) ein. Er sagte: Adam! Soll ich dich zum Baum der Unsterblichkeit und einer Herrschaft, die nicht hinf\u00e4llig wird, weisen?<a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftn2\">[2]<\/a> (sure TaHa, vers 121)<\/p>\n<p>Ja, das ist die grosste Bevorstehung von Menschen, dass er ungehorsam sein kann, um seine Geh\u00f6rsamkeit ein Wert findet. Die gezwunge Geh\u00f6rsamkeit n\u00fctzt nicht.<\/p>\n<p>Wenn man jemanden zwigt, ein bestimmter Weg begeht, hat kein Wert. Was eigentlich ein Wert hat, ist gew\u00e4hlte Geh\u00f6rsamkeit. Die beste Definition f\u00fcr ein Mensch ist; dass er ein bewusstes und gew\u00e4hltes Wesen ist. Was macht der mensch mit sein w\u00e4hlender Eigenschaft? Er macht (bildet) damit sein Zukunft und sein Schicksal. Schicksal den Menschen wird durch seine bewusste W\u00e4hlen hergestellt. Deshalb belasstet Islam nichts auf den Menschen sogar die Religion. Islam sagt:<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab\u0644\u0627 \u0625\u0650\u06a9\u0631\u064e\u0627\u0647\u064e \u0641\u0650\u06cc\u200c\u0627\u0644\u062f\u0650\u0651\u06cc\u0646\u0650 \u0642\u064e\u064e\u062f \u062a\u064e\u0628\u064e\u06cc\u0651\u0650\u0646\u064e \u0627\u0644\u0631\u064f\u0634\u062f\u064f \u0645\u0650\u0646\u064e \u0627\u0644\u063a\u064e\u06cc\u0650\u0651 \u0641\u064e\u0645\u064e\u0646 \u06cc\u064e\u06a9\u0641\u064f\u0631\u00bb<\/p>\n<p>In der Religion gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verk\u00fcndigung des Islam) klar geworden (So dass er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt).<a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftn3\">[3]<\/a> Das Recht kam aber von seite Eures Gottes. Wer nun an die G\u00f6tzen (at \u2013 tagut) nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der h\u00e4lt\u00a0 sich (damit) an der festen Handhabe, bei der es kein Reissen gibt \u2013 und Gott h\u00f6rt und weiss (alles).<a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftn4\">[4]<\/a>[2]<\/p>\n<p>Der Mensch des Islam ist ein freies Mensch. Diese Freiheit hat man ihm nicht umsonst gegeben. Diese Freiheit haben den Menschen gegeben und ihm wurde gesagt: oh du der Mensch; mach dein Zukunft und dein Schicksal selbst. Jede Seligkeit und Gl\u00fccklichkeit, was der Mensch erreicht, ist Produkt seine eigene bewuste Tat.<\/p>\n<p>Jedes Leiden und Ungl\u00fcck was der Mensch erreicht, ist auch das Produkt seine eigene bewusste Tat und seine eigene falsche Wahl.<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab\u0630\u064e\u0644\u0650\u06a9\u064e \u0628\u0650\u0623\u0646\u0651 \u0627\u0644\u0644\u0647\u064e \u0644\u064e\u0645 \u06cc\u064e\u06a9\u064f \u0645\u064f\u063a\u064e\u06cc\u0650\u0651\u0631\u064b\u0627 \u0646\u0650\u0639\u0645\u064e\u0629\u064b \u0623\u0646\u0639\u064e\u0645\u064e\u0647\u064e\u0627 \u0639\u064e\u0644\u064e\u06cc \u0642\u064e\u0648\u0645\u064d \u062d\u064e\u062a\u0651\u06cc \u06cc\u064f\u063a\u064e\u06cc\u0650\u0631\u064f\u0648\u0627 \u0645\u064e\u0627 \u0628\u0650\u0627\u064f\u0646\u0641\u064f\u0633\u0650\u0647\u0650\u0645\u00bb<\/p>\n<p>Dies geschicht deshalb, weil Gott eine Gnade, die er einem Volk erwiesen hat, nicht abstellen will, solange sie nicht (ihresseits) abstellen, was sie an (?) sich haben. Gott\u00a0 h\u00f6rt\u00a0 und weiss (alles).<\/p>\n<p>Nach Schahid Beheschti &#8221;liebt der Mensch die Freiheit. Der Mensch will sich selbst mit sein eigenen Wahl bilden.<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab\u0625\u0650\u0645\u0651\u0650\u0627 \u0634\u064e\u0627\u06a9\u0650\u0631\u0627\u064b \u0648\u064e \u0625\u0650\u0645\u0651\u0650\u0627 \u06a9\u064e\u0641\u064f\u0648\u0631\u064b\u0627\u00bb<\/p>\n<p>\u00a0Die Belastung diesen Weg und diese Meinung auf den Menschen ist nicht richtig, deshalb sagt Gott dem Prophet (\u0635): Der Prophet beharrte, versuchte und sich anstrengte und bem\u00fchte, um das Volk in Gottes Weg leiten. Der Koran sagt dem Prophet, oh du Prophet! Dein Pflicht ist auch begrenzt:<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab\u0623\u0641\u064e\u0623\u0646\u062a\u064e \u062a\u064f\u06a9\u0631\u0650\u0647\u064f \u0627\u0644\u0646\u0651\u0627\u0633\u064e \u062d\u064e\u062a\u0651\u06cc \u06cc\u064e\u06a9\u064f\u0648\u0646\u064f\u0648\u0627 \u0645\u064f\u0624\u0645\u0650\u0646\u0650\u06cc\u0646\u00bb<\/p>\n<p>Die Jenigen (aber), die glauben und tun, was recht ist, die leitet ihr Herr durch ihren Glauben recht [zu ihren F\u00fcssen\u00a0 werden (dereinst) B\u00e4che fliessen, in den G\u00e4rten der Wonne.<\/p>\n<p>Du willst das Volk bezwingen, um sie gl\u00e4ubig werden. Das ist nicht den Weg den Propheten&#8221;[3]<\/p>\n<p>Dann empfehlt schahid Beheschti den religi\u00f6ns \u2013 wissenschaftlichen Studenten, Nie das Volk an Islam bezwingen:<\/p>\n<p>Ich empfehle den bewertenden religi\u00f6ns Studenten und hoch wertigen Gelehrten, dass Sie Ausrufer des Recht seien, dass Sie Aufrufer des Recht seien, dass sie Geboter und Verboter mit Ber\u00fccksichtigung allen hochwertigen \u2013 islamischen Normen seien, nicht aber das Volk auf islamischen Weg bezwingen. Moslimsein hat dann Wert, wenn von innen den Menschen und Leidenschaft den Menschen herausspringt und bl\u00fctet. [4]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>W\u00e4hlenden \u2013 und erforschenden Eigenschaft; Produktion und Produkter der Freiheit.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beheschti erkennt den Menschen des Islam als ein erforschendes und W\u00e4hlendes Wesen. Diese beiden Eigenschaften sind die bedeutenden Bedingungen in Begrifflichkeit von &#8221;Menschen&#8221; Begriff. Er betont sch\u00f6n andauerend in seine Vortr\u00e4ge von ersten Jahren der Revolution auf diesen Punkt, dass nicht sie die methodische Politikausf\u00fchrung\u00a0 in neue Regierung in falscher Weg geleitet wird, und f\u00fcr die Menschen aus Islam ein Weg gegen gr\u00fcnds\u00e4tzlich \u2013 menschliche Werte er\u00f6ffnet. Ein Weg, der nach Beheschti kein erkennender Weg in Islam ist und das g\u00f6ttliches Wort der Religion mit seinem Geist widersetzt.&#8221;<\/p>\n<p>&#8221;Der Mensch des Islam ist nach Beheschti ein Wesen, das w\u00e4hlend geboren, aufgewachsen und leben soll. Er soll w\u00e4hlend auf dem Verderbnisweg eintretten, und w\u00e4hlend auf richtigen Weg eintretten und bis zum Tode nie die Grundlage der\u00a0 w\u00e4hlende Eigenschaft von ihm wegnehmen werden soll. Man soll mit Ber\u00fccksichtigung auf dieses Prinzip die wirtschaftlich \u2013 gesellschaftliche Ordnung des Islam, die Erziehungsordnung des Islam, die Bestrafungsordnung und Strafrecht des Islam, die Zivilordnung und Zivil \u2013 und administrativrecht des Islam erkennen. Wo der Mensch seine w\u00e4hlende\u00a0 Eigenschaft verliert, ist dann kein Mensch mehr. Sein Menschlichkeitswert wurde nicht mehr ber\u00fccksichtigt. In diesem Moment wird der Mensch in ein Tr\u00e4gertier umgewandelt, der gutes Essen, Getr\u00e4nke bekommt, der gut vergn\u00fcgt, geniesst, ausschweift, aber auch gut Lasten tr\u00e4gt. Dieser Mensch ist dann aber kein Mensch mehr. Wenn sie k\u00f6nnen, geben ihn sogar nicht mehr, sondern nur in seine Kapazit\u00e4t\u00a0\u00a0 und seine F\u00e4higkeit. Er wird Sogar durch die Peitsche ent &#8211; kr\u00e4ftet. Das ist schlechter als andere und die andere schlechter als dieser.<\/p>\n<p>Der Mensch des Islam geh\u00f6rt nicht zu diesen beiden Arten \u2013 Die islamische Gerechtigkeit ist nicht das, Der Mensch des Islam verliert nicht seine w\u00e4hlenden Eigenschaft durch reizvolle Schl\u00e4ge (die gesellschaftliche Ordnung des Islam l\u00e4sst nicht diese Schl\u00e4ge auf Geist den Menschen auftreten, um sein w\u00e4hlenden Eigenschaft von ihm unter t\u00f6dliche Schl\u00e4ge der Armut und t\u00f6dliche wirtschaftliche Schl\u00e4ge entnommen zuwerden)<\/p>\n<p dir=\"RTL\">\u00ab \u06a9\u0627\u062f\u064e \u0627\u0644\u0652\u0641\u064e\u0642\u0652\u0631\u064f \u0623\u064e\u0646\u0652 \u064a\u064e\u0643\u064f\u0648\u0646\u064e \u0643\u064f\u0641\u0652\u0631\u0627\u00bb<\/p>\n<p>Er ist ein Mensch in ein interessanter Achsel. Ein Mensch, der klang des Recht richtig h\u00f6rt. Ein Mensch, der oft erweckend Naturaussicht des Rechtserkennend und Rechtssuchen vor seine Augen gespielt wird. Ein Mensch, der ihm gleichzeitig Verderbnism\u00f6glichkeit \u00f6ffen liegt, sonden er kann sich verderben.<\/p>\n<p>Der Wert den Menschen liegt darin, um er sich verderben kann, aber nicht er sich verderben. Wenn er sich ansonsten nicht verdirbt, was heisst die Kunst, dass man sich nicht verdirbt![5]<\/p>\n<p>Obwohl die obenerw\u00e4hnte Aussage von Dr. Beheschti sehr lang \u2013 und ausf\u00fchrlich ist, zeigt aber seine Diskussionsstruktur und die bedeutende Begriffsordnung, warum er sich sehr streng f\u00fcr die Menschen bem\u00fcht, die in neue Rahmen die in Namen des Islam zugerechnt wurde, bestrebt.&#8221; Die Formel des gesellschaftliches Islam heisst f\u00fcr Beheschti; die gesellschaftliche Ordnung des Isalm bereinigt das Umwelt f\u00fcr Aufbl\u00fcten den T\u00fcgenden, schliesst sie aber nicht hundetprozentig den Weg f\u00fcr Verderbnis auf den Einzelnen.&#8221; [6]<\/p>\n<p>Deshalb bestrebt sich Beheschti zuzeigen, dass die Standhaftigkeit in diesem Sinne von Menschen des Islam an gegenw\u00e4rtige Verantwortung zwischen Menschen f\u00fchrt, damit niemand nicht ohne gesellschaftliche Beobachtung von bewusste, kritisierte und beobachtende Menschen jedes beliebiges Handlung tun kann und nach selbstachsel ruft:<\/p>\n<p>Kein gesellschaftliche Unterbau ist nicht von jenen b\u00f6sen Unterbau gef\u00e4hrlicher, wie die Menschen sich Verhalten wollen, ohne man sie kritisieren und ohne man sie fragen. Die Verantwortung in islamische Gesellschaft ist gegenseitige Verantwortung. Alle sind gegeneinander verantwortlich. [7]<\/p>\n<ul>\n<li>Der &#8221;Mensch&#8221; in neue Ordnung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dr. Beheschti blieb in ganzen ersten \u2013 Jahren der Revolution zu seiner Grundprinzip der Humanistik treu. Er hat sich in jeder Gelegenheit bestrebt, um er das Volk sowohl von Abneigung dem Prinzipien der Befreiungs \u2013 Revolution aufmerksam zumachen, als auch die Bedeutung den Merschen in neuer Ordnung aufrufen. Er versuchte, um nicht vergessen zuwerden; dass die Grundlage des Islam f\u00fcr Aufzeichnung des Bereich menschliches Leben auf welche Grundlage befestigt ist. Er hat durch seiner Begr\u00fcndung\u00a0 gezeigt; welche Lekt\u00fcre\u00a0 von Islam gleichwohl mit der Treud. g\u00fcltigen\u00a0 Wort, Sunne und auch mit Begeisterung von Vernunft und Tradition auf andere Begr\u00fcndung, die gegen sunne, g\u00fcltiges Wort, Vernunft und Tradition geht, bevorsteht. Er erkannte den Begegnungsweg mit beiden erw\u00e4hnten\u00a0 Gelegenheiten nur in Dialog. Sowohl Dialog als sein (Beheschtis) Prinzip f\u00fcr Begegnung mit Kritiker und Gegner von Islam, als auch Dialog als verlorene Schlussel f\u00fcr Er\u00f6ffnung des Geistesschloss den Freiheits &#8211; gegneren verwendet wurde.<\/p>\n<p>Er hat deshalb ein Satz sehr deutlich und ausf\u00fchrlich erw\u00e4hnt, um die &#8221;Einrichtung seiner Gedanken und Werken&#8221; seine Begegnung im Bereich menschlicher Freiheit auf zukl\u00e4ren: wenn du jedesmal siehst; dass die Gesellschaft zu Ablehnung Wahlm\u00f6glichkeiten, freiheitlich-und bewusste Wahl neigt, blieb, stark stehen.<\/p>\n<p>Er hat durch Erinnerung an denselben Prinzip in sein Vortrag &#8221;Seminar den Lehrer neben ihren Dienst&#8221; bet\u00f6nt:<\/p>\n<p>Es ist gef\u00e4hrlich, wenn Revolutionsbewegung nur zur Stabilit\u00e4t f\u00fchren\u00a0 wird. Die Gef\u00e4hrdung liegt darin, dass unsere Revolution sich bald in Anti \u2013 islamisches Faschismus verwickelt. In ein Stalinismus sich \u2013 verwickelt, der selbst irgend ein Faschismus mit besonderen Eigenschaften besitzt. Wir wollen nicht es so geschehen. Wir wollen es nicht, weil ihre Ordnung es nicht will. Der Islam will es auch nicht.<\/p>\n<p>Die Grundlage des Isalam liegt darauf, dass der Mensch frei und bewusst aufbl\u00fcten\u00a0 soll. Die Erziehung bedeutet das. Die Grundlage des Islam liegt darauf, dass der Mensch frei und bewusst aufbl\u00fcten soll. Wer sagt, dass wir erlauben sollen in Revolutionsverlauf und die sp\u00e4tere\u00a0\u00a0 Bewegungen, die Grundlage welchen Befestigungen freiwillig und bewusst zur Nichte f\u00fchren soll [8].<\/p>\n<p>In Betracht dieser Bedeutung, die schahid Beheschti neue Ordnung auf Grund des Islam darstellt, k\u00f6nnte er nicht von Bildung den geformte Menschen und Gedanken, die die Unterschiede und Variation innerhalb dem Menschen ablehnt, unber\u00fccksichtigt\u00a0 betrachten und davon nicht reagieren. Zwar eine Reaktion, die zum Beheschti Passt. Er erkennt solche Begegnung, die d. Verderbnis produzierte \u2013 Das Ergebnis davon war Menschlichkeitsberaubung den Menschen. Solche Begegnung war eigentlich mit islamische Unterbau von Beheschtis seite nie akzeptiert, dann hat er dazu eine gr\u00fcnds\u00e4tzliche Einstellung genommen. Er hat wegen wahrliche Freiheit den Menschen, die Begegnung auf Grund Bildung &#8221;einheitliche Omat&#8221; und Ablehnung ihre Verschiedenheiten ganz verstossen erkl\u00e4rt. Beheschti hat in Erkl\u00e4rung seiner Begegnung in seiner Vortrag erw\u00e4hnt:<\/p>\n<p>Wir Menschen sind verschieden und unterschiedlich. Wir haben unterschiedliche Gesichter, Verhalten, Mentalit\u00e4t und Geschmack. Unsere Grundlage liegt in Verschiedenheit und nicht in Einheitlichkeit. Nun stellt man diese Frage; wie kann man von Natur aus diese unterschiedliche Menschen in ein einheitliche Omat herstellen? Wie kann man eine formierte Gemeinschaft herstellen? Wie kann man Menschen bilden, die\u00a0 \u00ab\u0628\u064e\u0639\u0636\u064f\u0647\u064f\u0645 \u0623\u0648\u0644\u0650\u06cc\u064e\u0627\u0621\u064f \u0628\u064e\u0639\u0636\u0650(1)\u00bb in eine Reihe sein und in eine Richtung bestreben? Hier wird zwei oder drei L\u00f6sungen\u00a0 in diesem Bereich empfehlt. Die dritte L\u00f6sung soll auf ein der zwei L\u00f6sungen zur\u00fcckkehren. In unsere Gesellschaft kann man die als drei L\u00f6sung aufwerfen. Eine L\u00f6sung w\u00e4re, dass wir erm\u00f6glichen, die Menschen trotz ihre Unterschiede gleich denken und gleich fordern. Die Unterschiede werden beseitigt. Viele gesellschaftliche Ordnungen bestreben sich heute noch. F\u00fcr die Beseitigung den Unterschiede, die Gehirne zuwaschen. Sie bestreben, um geformte Gehirn, Gedanken und Menschen zubilden. Sie wollen alles in gleichm\u00e4ssiges\u00a0\u00a0 Licht. Sie wollen, dass ein einheitliches Omat gibt (hergestellt wird)<\/p>\n<p>Die wissenschaftliche Studien auf den Menschen und religi\u00f6sische lnspration des Islam besagt uns, dass es unm\u00f6glich ist. Wenn es m\u00f6glich\u00a0 w\u00e4re, ist nicht f\u00fcr N\u00fctzen den Menschen und in Richtung der Entwicklung den Menschen. Man kann die Menschen nur auf\u00a0 einen Weg geformt und gleichf\u00f6rmig bilden und das ist durch Beraubung alle Freiheiten den Menschen. Man soll alle Freiheiten von Menschen berau ben, um man ein geformtes Menschen zu bilden. Die Freiheitsberaubung von Menschen bedeutet die Beraubung der Menschlichkeit von den Menschen. D.h. die Entnehmen der Menschlichkeit von den Menschen. Diese L\u00f6sung ist verstossen\u00a0 [9].<\/p>\n<ul>\n<li>Die Freiheits wahl in islamische Republik.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dr. Beheschti versucht innerhalb der Bildung von Institutionen neue politische Ordnung, die drei Prinzipien seiner Humanistik d.h. Freiheit, Wahl \u2013 und Erforschungseigenschaften den Menschen aus verschiedenen Sitzungen und in verschiedenen Zeiten an das Volk aufzurufen. Er versucht sowohl durch Dialog mit Gegnern neuer Ordnung als auch in\u00a0 Erkl\u00e4rungen \u00fcber Verfassung und die Rolle und die Bedeutung des Volkes und als auch durch Gespr\u00e4che , die er selbst organisierte zuzeigen; wie er sich als einen den F\u00fchrer der Ordnung verpflichtet f\u00fchlt, dass nicht die Bedeutung dreierlei Meinung von Menschen in neue Ordnung vergessen wird oder f\u00fcr Gewinn den Gegner der Freiheit beschlagnahmen wird. Wie er sich in Erkl\u00e4rung der Grundlage der Herrschaft in Islam ausgedr\u00fcckt\u00a0 hat, erkennt er sogar nicht zwangsl\u00e4ufig die politische Herrschaft den schiitischen Imams: In der Zeit nach dem Prophet von Islam (\u0635) Sind die unschuldigen Imams gew\u00e4hlt\u00a0 und ernannt. Die Ernennung den Imamas ist bestimmend nicht aber belastet. [10]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als dann er auf die Erkl\u00e4rung von Rolle den Menschen (mit Ber\u00fccksichtigung an die Stellung des Menschen in seine eigene geistige Ordnung kommt, sagt Beheschti deutlich; dass Imamet in der Abwesenheitszeit w\u00e4hlend ist, was eigentlich von seite des Volks mit Bewusst und Freiheit verwirklichen wird:<\/p>\n<p>In moslimischen Sicht wurde gesagt:<\/p>\n<p>Das heisst; Ihr sollt von Prophet h\u00f6rschen. \u00ab\u0627\u064e\u0637\u06cc\u0639\u0648 \u0627\u0644\u0631\u0651\u0633\u0648\u0644\u064e: \u00bb<\/p>\n<p>Es ist bestimmend nicht aber belastet. Als die Moslimen an Sohn von Abdolah \u0639\u0628\u062f\u0627\u0644\u0644\u0647 als Gottes Prophet glaubten, hatten die Grundlage seines Akzeptierungs gehorsam in Innen und Herzen. Es ist bestimmend aber nicht belastet. Heute in der Abwesenheitszeit des unschuldigen genannte, eingesetze Imam, ist Imamat nicht mehr bestimmend und belastet, sondern erkennend, akzeptierend oder w\u00e4hlend [11].<\/p>\n<p>Mit dieser Erkl\u00e4rung erkennt schahid Behesehti die Voraussetzung f\u00fcr Anhalten von Staatsmassnahmen gegen Volksn\u00fctzen auf ewige und unbedingt Aufsehen des Volkes. Es ist auch interessant zuwissen. Im Beheschtisgeist ist die aufstehende Institution f\u00fcr Aufsehen des Staat keine aufstehende Orgonisation oder h\u00f6here\u00a0 Stellung, sondern nur &#8221;bewusster Anwesenheit den Einzelnen f\u00fcr die F\u00fchrung\u00a0 [Verwaltung] der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Ob nun ein Staat sich m\u00fctigt gegen N\u00fctzen des Volkes eintretten soll? Nein \u2013 Aber unter eine Voraussetzung \u2013 Was ist die Voraussetzung? Ich bitte Sie, dass Sie diesen Satz in Ihren tiefen gesellschaftlichen und islamischen Wesen schicken. Glauben Sie, wenn Inhalt dieses Satz nicht in unsere tiefen islamisch \u2013 gesellschaftlichen Wesen lebendig bleibe, kann auch unsere Revolution wie Jede Revolution, die vor Gefahr Steht, gef\u00e4hrdet werden. Nur unter Voraussetzung bewusste Anwesenheit jede Einzelnen Omat in F\u00fchrung der Gesellschaft. In islamische Gesellschaft gibt es nicht &#8221;es geht mir&#8221; und &#8221;dir nicht&#8221;. Ja, in einem Sinne ist richtig. &#8221;Es geht dir nicht&#8221;, wenn du dich im Reich anderen einmischest. Wenn du aber aufsiehst, bedeutet dann nicht mehr &#8221;es geht dir und mir nicht&#8221;. F\u00fcr Aufsehen gibt es kein &#8221;es geht dir und mir nicht&#8221;. Aber f\u00fcr die Einmischung gibt es zwar &#8221;Es geht dir und mir nicht&#8221;. Kein Einmischung aber ein Aufsehen. [12]<\/p>\n<p>Dr. Behschti erkl\u00e4rt auf dieser Grundlage die Prinzipien der Verfassung f\u00fcr das Volk. Eine Erkl\u00e4rung, die auf Grund Zufriedenstellung den Adressatengeist und nicht Schweigen den Feiden begr\u00fcndet ist. Er bet\u00f6nt weiter, dass in Verfassung nichts ausser Wille, W\u00e4hlen und Aufschen des Volks bestimmt wurde. Nach Beheschtiserkl\u00e4rung gibt es f\u00fcr Volkswahl kein &#8221;Aufseher, Gewalt, Zwang und Hegemenit\u00e4t&#8221;. Der Grundgesetzt hat f\u00fcr Ablehnung diesen Normen die Gr\u00fcnde f\u00fcr Aufbau neuer Ordnung auf freiwillige Volkswahl befestigt: Nach islamische Grundlage soll die Regierung, die Herrschaft, Herrscher nur ihre \/ seine Stellung und Macht in unserer Zeit von Volksstimme aufnehmen. Wer vom Volk gew\u00e4hlt bzw mindestens aufgenommen und unterst\u00fczt wurde, der hat recht das Volk regieren. Niemand hat kein Recht sein \/ seine Macht, Velayat und Herrschaft auf das Volk und gegen Volks Einverst\u00e4ndnis, Akzeptierung, Unterst\u00fctzung \u2013 und Wahl aufzwingen \u2013 warum? Weil, wenn jemand kommt und zum Volk gegen Volksstimme, Volkswahl, Volks \u2013 akzeptierung und Volksforderung sagt: Ich bin Eure Aufseher und Herrscher ob Ihr mag oder nicht. Der ist dann Jemand, der mit Gewalt, Zwang und durch Hegemomit\u00e4t eine Macht und Stellung f\u00fcr sich beeinsprucht. In Koranlogik und nach islamische Gedanke und islamische Ideologie ist die Hegemonit\u00e4t und Bevorstehung und Hochmutigkeit abgelehnt und vertrieben. Diese ist in der Welt und in Jenseits als Verderbnis bezeichent. [13]<\/p>\n<p>Beheschti als ein Injeneur neuer politischen Ordnung hat nie die Gedanke auf seine Humanwissenschaft heruntergelegt.<\/p>\n<p>Er hat besonder und schweigend die Gespr\u00e4che\u00a0 mit den Gegner den Ordnung gef\u00fchrt, die bis die Jahren nach seiner schahadat nicht ver\u00f6ffentlicht wurde. Er hat von Grundlage und Normen gesprochen, die f\u00fcr unsere Zeit sehr lehrhaft ist. Es ist lehrhaft , weil er als ein F\u00fchrer islamisch \u2013 politische Ordnung mit seiner Gegner ehrlich, m\u00e4chtig , verantwortlich und auf Grund tiefen Verst\u00e4ndnis vom Politik spricht. Er hat sich aber nicht als ein Denker \u2013 Islamwissenschaftler von prinzipien der Humanwissenschaftler entfernt. Er hat sich auch wegen seiner t\u00e4glich oder private \u2013 und institutionelle Verg\u00fcnstigungen\u00a0 f\u00fcr die Zerst\u00f6rung begrifflich, geschichtlich und menschenbildung nicht verschlechtert.<\/p>\n<p>Schahid Beheschti hat die Festlegung an seine gedanklich \u2013 glaubw\u00fcrdige Prinzipien in ein Gespr\u00e4ch mit zwei Chef \u2013 ideologen(F\u00fchrer) von Volks Fedain Milizen \u0686\u0631\u06cc\u06a9\u0647\u0627\u06cc \u0641\u062f\u0627\u06cc\u06cc \u062e\u0644\u0642 [Mehrheit] deutlich gezeigt, seine Festlegung, die sich von liebe an Freiheit und Glaube an Erforschung und grundliche \u00dcberzeugung an Wahl den Menschen herausgesprungen hat, Er hat in diesem Gespr\u00e4ch deutlich gesagt:<\/p>\n<p>Ich glaube selbst nur die bewusste und aktive Beteiligung des Volks die Reinheit und F\u00fchrung herstellen kann. Wenn sogar der Gottesprophet in Zentrum der F\u00fchrung sei und auf andere Seite nicht das Volk sei, was geschieht dann auf der andere Seite? Die Regenten, die prophet w\u00e4hlen soll. Der Prophet ist unschuldig, sein Regenten sind doch nicht unschuldig? Sie sind doch nicht selbstbildend. Wer soll uns f\u00fchren? Gut jemand soll doch da sein und wer ist dort? Selbst das Volk und die Leute [14].<\/p>\n<p>Deshalb war f\u00fcr ihn der Volksbegriff als vorhande Bedeutung, die nicht in seine Humanwissenschaft keine betr\u00fcgliche Gedanke an Menschen z\u00e4hlte,\u00a0 Sondern immer er an Ehrlichbleiben glaubte, wenn sogar ihn schadet. Beheschti als ein Islamwissenschaftler sieht an Bereich der Politik, deshalb war f\u00fcr ihn die islamische Herrschaft an genau und bestimmte Fessel beschr\u00e4nkt. Loslassen von diesen Fesseln bedeutet f\u00fcr ihn Heraustretten von Politik aufgrund islamische Prinzipien. Eine wichtige Fessel f\u00fcr schahid Beheschti z\u00e4hlte als grunds\u00e4tzliche Prinzipien von seine Humanwissenschaft. Dieses Prinzip war nicht die Untertanenbegriff den Menschen, sondern die Freiheit den Menschen und nicht das Pflicht der Gehorsamkeit den Menschen, sondern ihren kritiksrecht gewesen.<\/p>\n<p>Ich bet\u00f6ne auf diesem Punkt; dass wir streng Anh\u00e4nger\u00a0\u00a0 an Verringerung der Zentralisierung von Verwaltung sind. Wir glauben deshalb, bis (die leute (das Volk) nicht direkt an ihre Verwaltungsf\u00e4lle relativ anwesend sein, wird nicht das Verwaltungssystem gesund sein. Nach dieses Prinzip sind die Leute (das Volk) selbst bester Aufseher und bester Verantwoter. Sogar h\u00f6her als das \u2013 wir haben auch andere Grundlage, die zu unsere Stellungnahmen geh\u00f6ren \u2013 H\u00f6ffentlich wird es auch in Zukunft ver\u00f6ffentlicht. Nach unsere Erfahrung k\u00f6nnen die Leute selbst besser ihre Bed\u00fcrfnissen als viele Expeten erkennen und bestimmen. Wir bestimmen also f\u00fcr Verminderung des Zentralismus als eine politische Strategie in unsere Innen politik sowohl als Bestimmung den Bed\u00fcrfnissen und L\u00f6sung als auch von Verantwortlichkeit und Gesundf\u00fchrung bzw. Gesundleitung die Selbstbildung in Volksmasse f\u00fcr mehr Arbeitsleistung und begehrende Arbeit.<\/p>\n<p>Glauben Sie, Solange das Volk nicht entscheiden kann und solange es so erscheint, dass das Volk entscheidet, aber jemand andere entscheidet, ist diese Funktion ein formliche und Volksbetr\u00fcgliche Funktion. Das ist auch leider weit von Stellung ein bewertende (gigantische) Bewegung entfernt. wenn aber diese gigantische Bewegung eine islamische Bewegung sei, die aufgrund Ehrlichkeit Liegt, ist dann eine Unversch\u00e4mtheit [15].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Literatur<\/p>\n<p>1-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/www.beheschti.org\/?P:2862<\/p>\n<p>2-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd<\/p>\n<p>3-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd<\/p>\n<p>4-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd<\/p>\n<p>5-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sollen und Nicht sollen. Bougheh. Tehran. 1388, 5-171-179<\/p>\n<p>6-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd<\/p>\n<p>7-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd<\/p>\n<p>8-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.beheschti.org\/?P:1872\">http:\/\/www.beheschti.org\/?P:1872<\/a><\/p>\n<p>9-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.beheschti.org\/?P:2974\">http:\/\/www.beheschti.org\/?P:2974<\/a><\/p>\n<p>10-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die theoretische Grundlage der Verfssung, Tehran, 1390, S. 55 -76.<\/p>\n<p>11-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Ebd<\/p>\n<p>12-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Ebd<\/p>\n<p>13-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd S.12-22<\/p>\n<p>14-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.beheschti.org\/?P:2162\">http:\/\/www.beheschti.org\/?P:2162<\/a><\/p>\n<p>15-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ebd<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftnref1\">[1]<\/a>&#8211; Rudi Paret, der Koran. Kehlhammer Stuttgart, 1966 Sure 76 vers 1-3 S, 492.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftnref2\">[2]<\/a>&#8211; Ebd. Sure 20,vers 121, S. 260-261.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftnref3\">[3]<\/a>&#8211; Ebd. Sur. 2. Vers 256 5-38.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/archive\/%D9%BE%D8%B1%D9%88%D9%86%D8%AF%D9%87%20%D9%87%D8%A7\/me-\/%D8%A2%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%DB%8C\/%D8%A2%D8%B2%D8%A7%D8%AF%DB%8C%20%D9%88%20%D8%A7%D9%86%D8%AA%D8%AE%D8%A7%D8%A8%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D9%88%20%D8%AC%D8%B3%D8%AA%D8%AC%D9%88%DA%AF%D8%B1%DB%8C%20%D8%AF%D8%B1%20%D8%A7%D9%86%D8%B3%D8%A7%D9%86%20%D8%B4%D9%86%D8%A7%D8%B3%DB%8C%20%D8%B4%D9%87%DB%8C%D8%AF%20%D8%AF%DA%A9%D8%AA%D8%B1%20%D8%A8%D9%87%D8%B4%D8%AA%DB%8C%20.doc#_ftnref4\">[4]<\/a>&#8211; Ebd.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Beheschti erkennt den Menschen von Islam als ein w\u00e4hlendes und erforschendes Wesen. Diese beiden Eigenschaften bzw. F\u00e4higkeiten sind seine bedeutenden Bedingungen in Begrifflichkeit von &#8221; Menschen &#8221; Begriff. Er bet\u00f6nt sch\u00f6n andauerend in seine Vortr\u00e4ge von ersten Jahren der Revolution auf diesen Punkt, dass sie nicht die methodische Politikausf\u00fchrung in neue Regierung, in falscher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":278,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[3,16,17],"tags":[],"class_list":["post-276","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-articles","category-news","category-slider"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=276"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":325,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions\/325"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/beheshti.org\/de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}