1. Skip to Main Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer
Die neuesten Tagesnachrichten: August 31, 2016
mohammadi

 

Beheschti erkennt den Menschen von Islam als ein wählendes und erforschendes Wesen. Diese beiden Eigenschaften bzw. Fähigkeiten sind seine bedeutenden Bedingungen in Begrifflichkeit von ” Menschen ” Begriff. Er betönt schön andauerend in seine Vorträge von ersten Jahren der Revolution auf diesen Punkt, dass sie nicht die methodische Politikausführung in neue Regierung, in falscher Weg geleitet wird, und für die Mensehen von Islam ein Weg gegen gründsätzliche menschliche Werte eröffet. Ein Weg, der nach Beheschti kein erkennender Weg in Islam ist und das göttliches Wort der Religion mit seinem Geist widersetzt.

Meysam Mohammadi

Wenn man die Ansichten Dr. Beheschti über den Menschen oder mit anderen Wörter die Lektüre von seine Humanwissenschaft studiert, bemerkt man, dass sie unablehnbare Prinzipien besitzt, ohne sie die Studie über Beheschti und genauer Ergebnisse von seiner Meinung mit ernsthaften Problemen begegnet wird. Ich habe im laufe der Zeit – in der ich seine gesammte Ansichten und Artikel neben seine erzieherisch, moralisch und politische Handlungswissenschaft (Behavioral science) studierte, bemerkte ich andauerend, dass Beheschti neben alle Diskussionen, die er im Bereich Politik, Religion und Moral besitzt, rückt er an deutliche Prinzipien in Humanwissenschaft zurück. Die Prinzipien, die er wie andrer Denker den Klassikern neben seine Weltanschaung und seine Ideologie klar und in eine begrifflich (sinnliche) Ordnung definiert hat. Obwohl seine Begegnung in meisten Fällen in unterschiedliche Bereich des Lebens d.h. eine menschlich begründete Erziehungsweise zurückrückt (da er immer ein Lehrer geblieben ist), ist seine klare Prinzipien der Humanwissenschaft nicht mit seiner Begegnung mit unterschiedlichen Problemen des Lebensbereich abwesend und unklar.

Vielleicht soll am Anfang der Diskussion dieses Punkt erwähnt werden; Ich will hier überhaupt nicht Beheschtis Humanwissenschaft und sein Eintritt in meisten Lebensbereichen ohne Fehler und absolut richtig vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Einwände bedeutende Werte für dies Entwurf haben.

Damit möchte ich in dieses Kontext zuerst aufzeichne, wie Beheschtisordentlich – gebildete Geist den Weg für Lektüren den Forschern ebnete und eröffnet [wie er selbst auch betönt]. Das bedeutet, er stellt Ihnen die Meinungen eines Denkers zur Verfügung, obgleich Sie für oder gegen ihn seien, können Sie seine Meinungen klar, unstreitlich und ohne Unklarheiten in seine Humanwissenschaften betrachten. Sie können ihn sogar kritisieren, oder mit ihm und sein Verständnis und Lektüre einverstanden sein oder umgekehrt.

Zweitens: Beheschtis Grundprinzipien den Humanwissenschaft stellt als untersuchte Prinzipien von Seite ein bedeutender und anerkannter Islamwissenschaftler für die lntellektuellen , Leiter, Führer, Erzieher Religionswissenschaoftler, Politiker und sogar sein Gegner und Kritiker zur Verfügung, um mächtige und beweisbare Grundlage von wesentliche Bewertung den Menschen in Islam im Giff zuhaben. Wenn man solche Grundlage zur Verfügung hat, kann man genauer und wissenschaftllicher die Meinungen, die auf Erniedrigung menschliche Werten in Islam begründet sind, kritisieren. Man kann auch die Meinungen, die auf klassifizierung den Menschen nach menschlich-und bürgerliche Rechte und bezüglich die Gedanken, die generelles Bereich und den Menschen ohne Erfahrung der Wahrheit und Nützen der Wahrheit erkennen, im Griff haben.

Nun können wir die Grundprinzipien Beheschtis Humanwissenschaft mit Berücksichtigung auf dieses Ziel in drei folgenden Punkten eingliedern: Freihit, Wählen und Erforschen.

Diese drei Begriffen stellen die Struktur Beheschtis – Humanwissenschaft her. Nach Beheschti ist jeder Mensch, der auf irgend ein Grund seine Freiheit beschränkt oder entnommen wurde, ist  von Menschlichkeit erniedrigt. Es ist überhaupt kein Mensch geblieben, um wir sagen zukönnen, der Mensch ohne Freiheit. Für Beheschti ist die Freiheit den Menschen selbst die Voraussetzung für den Menschlichkeit. Der Mensch erforschet wegen die Freiheit und der Mensch wählt in unendlichen Bereichen.

Nach Beheschtis Ansicht besitzt der Mensch an dieses Recht wegen Menschsein. Wenn jemand sich auf  irgend ein Grund bestrebt diese Dimention den Menschen vom Menschen entnehmen, dann hat man die Menschlichkeit vernichtet. Das ist die grundsätzliche Grundlage Dr. Beheschtis Humanwissenschaft.

  • Die Freiheit den Menschen

Schahid Dr.Beheschti hat in seinen ersten Vorträge  am Anfangzeit der Revolution in Stadt Qum für die Religionsstudenten seine Bedingung so ausführlich erklärt. Er fordert ihnen, dass sie nichts, besonder die Religion an die Leute belasten sollen. Er erkennt jeder Art der Belastung an menschliche Freiheit und wählenden Menschen gegen koranische Vorschriflen: ”Ich empfehle die Religionsstudenten und die Gelehrten”. Diese Empfehlung heisst; Geben Sie iranisches Volk die Zeit, um das Volk sich bewusst und frei und auf Grund islamische Normen zubilden. Erpressen Sie nicht diese Selbstbildung an unser Volk. Helfen Sie dem Volk und machen Sie ihm bewusst, Plänen Sie für deren islamischem Fortschritt, belasten Sie aber nichts auf das Volk. Der Mensch fordert von Natur aus die Freiheit. Der Mensch will sich selbstbilden, der Mensch will sich aber selbst bilden.

Nicht dass Sie gegen Koran – Vrorschriften, Moslimsein und Moslimleben auf das Volk belasten. Wenn Sie auf das Volk belasten, wird das Volk gegen Ihre Belastung rebelieren. Der Mensch liebt die Freiheit. Ein grosses Bevorzug den Menschen ist; dass der Mensch Sünden begehen kann. Die zwanghafte Ergebenheit nützt nicht. Wenn man jemanden zwingt nur in einen Weg eintrten, hat kein Wert. Was bewertend ist, ist  wählende Ergebenheit. Die beste Definition für ein Mensch heisst; der Mensch ist ein bewusstes und wählendes Mensch. Der Islam belastet eigentlich nichts für den Menschen sogar die Religion. [1]

Beheschti erkennt in seine Erklärung der Islamwissenschaft diese Bedeutung für den Menschen und dass der Mensch möglichst die Sünden begehen kann, um ergebige Werte wie folgt definieren. Er sagt über diese Erklärung So:

Wir haben für den Menschen die Bewusstseins – Hilfe «إِِنّاَ هَدَینَاهُ السِّبِِیل» gesandet: Offenbarung. Wir haben ihn (den Menschn) göttlich – himliches Bewusstsein zur Verfügung gestellt, um er (der Mensch) in vollkommene Bewusstsein in diese Prüfung teilnimmt. Ob nun der Mensch mit diesen Einführungen in dieser Prüfung nur mit bewusster Faktor teilnimmt? Mit bewusster Faktor teilnimmt? Nein. Der Mensch teilt mit ein sehr wichtiger Faktor mit und was ist das? Die Freiheit und Wahlrecht.

«إِمِّا شَاکِراً وَ إِمِّا کَفُورًا»

Im Namen des barmherzigen und gütigen Gottes.

Hat es für den Menschen nicht einmal einen zeitabschnitt gegeben, in dem er (noch) nichts Nennenswertes war?

Wir haben den Menschen aus einem Tropfen, einem Gemisch (Von sperma) (mit nutfatin ausagin) geschaffen, um ihn auf die Probe zu stellen. Und wir haben ihn Gehör und Gesicht verliehen. Wir haben ihn den (rechten) Weg geführt, möchte er (nun) dankbar sein (und die Rechtleitumg annehmen), oder undankbar.” Sure Mensch vers 1-3[1].

Dann haben wir ihn (den Mensch) nach alle diesen Einführungen frei gelassen. Möchte der Mensch alle göttliche  Gabe dankbarsein und die Rechtleitung annehmen oder undankbar. Er ist auf diesen Weg frei. Eine grosse Bevorstehung den Menshen ist, dass er Sünden begehen kann.

«وَعَصَی آدَمُ رَبِّهُ فَغَوَی»

Aber da flüsterte der Satan dem Adam (böse Gedanken) ein. Er sagte: Adam! Soll ich dich zum Baum der Unsterblichkeit und einer Herrschaft, die nicht hinfällig wird, weisen?[2] (sure TaHa, vers 121)

Ja, das ist die grosste Bevorstehung von Menschen, dass er ungehorsam sein kann, um seine Gehörsamkeit ein Wert findet. Die gezwunge Gehörsamkeit nützt nicht.

Wenn man jemanden zwigt, ein bestimmter Weg begeht, hat kein Wert. Was eigentlich ein Wert hat, ist gewählte Gehörsamkeit. Die beste Definition für ein Mensch ist; dass er ein bewusstes und gewähltes Wesen ist. Was macht der mensch mit sein wählender Eigenschaft? Er macht (bildet) damit sein Zukunft und sein Schicksal. Schicksal den Menschen wird durch seine bewusste Wählen hergestellt. Deshalb belasstet Islam nichts auf den Menschen sogar die Religion. Islam sagt:

«لا إِکرَاهَ فِی‌الدِّینِ قََد تَبَیِّنَ الرُشدُ مِنَ الغَیِّ فَمَن یَکفُر»

In der Religion gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klar geworden (So dass er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt).[3] Das Recht kam aber von seite Eures Gottes. Wer nun an die Götzen (at – tagut) nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der hält  sich (damit) an der festen Handhabe, bei der es kein Reissen gibt – und Gott hört und weiss (alles).[4][2]

Der Mensch des Islam ist ein freies Mensch. Diese Freiheit hat man ihm nicht umsonst gegeben. Diese Freiheit haben den Menschen gegeben und ihm wurde gesagt: oh du der Mensch; mach dein Zukunft und dein Schicksal selbst. Jede Seligkeit und Glücklichkeit, was der Mensch erreicht, ist Produkt seine eigene bewuste Tat.

Jedes Leiden und Unglück was der Mensch erreicht, ist auch das Produkt seine eigene bewusste Tat und seine eigene falsche Wahl.

«ذَلِکَ بِأنّ اللهَ لَم یَکُ مُغَیِّرًا نِعمَةً أنعَمَهَا عَلَی قَومٍ حَتّی یُغَیِرُوا مَا بِاُنفُسِهِم»

Dies geschicht deshalb, weil Gott eine Gnade, die er einem Volk erwiesen hat, nicht abstellen will, solange sie nicht (ihresseits) abstellen, was sie an (?) sich haben. Gott  hört  und weiss (alles).

Nach Schahid Beheschti ”liebt der Mensch die Freiheit. Der Mensch will sich selbst mit sein eigenen Wahl bilden.

«إِمِّا شَاکِراً وَ إِمِّا کَفُورًا»

 Die Belastung diesen Weg und diese Meinung auf den Menschen ist nicht richtig, deshalb sagt Gott dem Prophet (ص): Der Prophet beharrte, versuchte und sich anstrengte und bemühte, um das Volk in Gottes Weg leiten. Der Koran sagt dem Prophet, oh du Prophet! Dein Pflicht ist auch begrenzt:

«أفَأنتَ تُکرِهُ النّاسَ حَتّی یَکُونُوا مُؤمِنِین»

Die Jenigen (aber), die glauben und tun, was recht ist, die leitet ihr Herr durch ihren Glauben recht [zu ihren Füssen  werden (dereinst) Bäche fliessen, in den Gärten der Wonne.

Du willst das Volk bezwingen, um sie gläubig werden. Das ist nicht den Weg den Propheten”[3]

Dann empfehlt schahid Beheschti den religiöns – wissenschaftlichen Studenten, Nie das Volk an Islam bezwingen:

Ich empfehle den bewertenden religiöns Studenten und hoch wertigen Gelehrten, dass Sie Ausrufer des Recht seien, dass Sie Aufrufer des Recht seien, dass sie Geboter und Verboter mit Berücksichtigung allen hochwertigen – islamischen Normen seien, nicht aber das Volk auf islamischen Weg bezwingen. Moslimsein hat dann Wert, wenn von innen den Menschen und Leidenschaft den Menschen herausspringt und blütet. [4]

 

  • Wählenden – und erforschenden Eigenschaft; Produktion und Produkter der Freiheit.

Beheschti erkennt den Menschen des Islam als ein erforschendes und Wählendes Wesen. Diese beiden Eigenschaften sind die bedeutenden Bedingungen in Begrifflichkeit von ”Menschen” Begriff. Er betont schön andauerend in seine Vorträge von ersten Jahren der Revolution auf diesen Punkt, dass nicht sie die methodische Politikausführung  in neue Regierung in falscher Weg geleitet wird, und für die Menschen aus Islam ein Weg gegen gründsätzlich – menschliche Werte eröffnet. Ein Weg, der nach Beheschti kein erkennender Weg in Islam ist und das göttliches Wort der Religion mit seinem Geist widersetzt.”

”Der Mensch des Islam ist nach Beheschti ein Wesen, das wählend geboren, aufgewachsen und leben soll. Er soll wählend auf dem Verderbnisweg eintretten, und wählend auf richtigen Weg eintretten und bis zum Tode nie die Grundlage der  wählende Eigenschaft von ihm wegnehmen werden soll. Man soll mit Berücksichtigung auf dieses Prinzip die wirtschaftlich – gesellschaftliche Ordnung des Islam, die Erziehungsordnung des Islam, die Bestrafungsordnung und Strafrecht des Islam, die Zivilordnung und Zivil – und administrativrecht des Islam erkennen. Wo der Mensch seine wählende  Eigenschaft verliert, ist dann kein Mensch mehr. Sein Menschlichkeitswert wurde nicht mehr berücksichtigt. In diesem Moment wird der Mensch in ein Trägertier umgewandelt, der gutes Essen, Getränke bekommt, der gut vergnügt, geniesst, ausschweift, aber auch gut Lasten trägt. Dieser Mensch ist dann aber kein Mensch mehr. Wenn sie können, geben ihn sogar nicht mehr, sondern nur in seine Kapazität   und seine Fähigkeit. Er wird Sogar durch die Peitsche ent – kräftet. Das ist schlechter als andere und die andere schlechter als dieser.

Der Mensch des Islam gehört nicht zu diesen beiden Arten – Die islamische Gerechtigkeit ist nicht das, Der Mensch des Islam verliert nicht seine wählenden Eigenschaft durch reizvolle Schläge (die gesellschaftliche Ordnung des Islam lässt nicht diese Schläge auf Geist den Menschen auftreten, um sein wählenden Eigenschaft von ihm unter tödliche Schläge der Armut und tödliche wirtschaftliche Schläge entnommen zuwerden)

« کادَ الْفَقْرُ أَنْ يَكُونَ كُفْرا»

Er ist ein Mensch in ein interessanter Achsel. Ein Mensch, der klang des Recht richtig hört. Ein Mensch, der oft erweckend Naturaussicht des Rechtserkennend und Rechtssuchen vor seine Augen gespielt wird. Ein Mensch, der ihm gleichzeitig Verderbnismöglichkeit öffen liegt, sonden er kann sich verderben.

Der Wert den Menschen liegt darin, um er sich verderben kann, aber nicht er sich verderben. Wenn er sich ansonsten nicht verdirbt, was heisst die Kunst, dass man sich nicht verdirbt![5]

Obwohl die obenerwähnte Aussage von Dr. Beheschti sehr lang – und ausführlich ist, zeigt aber seine Diskussionsstruktur und die bedeutende Begriffsordnung, warum er sich sehr streng für die Menschen bemüht, die in neue Rahmen die in Namen des Islam zugerechnt wurde, bestrebt.” Die Formel des gesellschaftliches Islam heisst für Beheschti; die gesellschaftliche Ordnung des Isalm bereinigt das Umwelt für Aufblüten den Tügenden, schliesst sie aber nicht hundetprozentig den Weg für Verderbnis auf den Einzelnen.” [6]

Deshalb bestrebt sich Beheschti zuzeigen, dass die Standhaftigkeit in diesem Sinne von Menschen des Islam an gegenwärtige Verantwortung zwischen Menschen führt, damit niemand nicht ohne gesellschaftliche Beobachtung von bewusste, kritisierte und beobachtende Menschen jedes beliebiges Handlung tun kann und nach selbstachsel ruft:

Kein gesellschaftliche Unterbau ist nicht von jenen bösen Unterbau gefährlicher, wie die Menschen sich Verhalten wollen, ohne man sie kritisieren und ohne man sie fragen. Die Verantwortung in islamische Gesellschaft ist gegenseitige Verantwortung. Alle sind gegeneinander verantwortlich. [7]

  • Der ”Mensch” in neue Ordnung

Dr. Beheschti blieb in ganzen ersten – Jahren der Revolution zu seiner Grundprinzip der Humanistik treu. Er hat sich in jeder Gelegenheit bestrebt, um er das Volk sowohl von Abneigung dem Prinzipien der Befreiungs – Revolution aufmerksam zumachen, als auch die Bedeutung den Merschen in neuer Ordnung aufrufen. Er versuchte, um nicht vergessen zuwerden; dass die Grundlage des Islam für Aufzeichnung des Bereich menschliches Leben auf welche Grundlage befestigt ist. Er hat durch seiner Begründung  gezeigt; welche Lektüre  von Islam gleichwohl mit der Treud. gültigen  Wort, Sunne und auch mit Begeisterung von Vernunft und Tradition auf andere Begründung, die gegen sunne, gültiges Wort, Vernunft und Tradition geht, bevorsteht. Er erkannte den Begegnungsweg mit beiden erwähnten  Gelegenheiten nur in Dialog. Sowohl Dialog als sein (Beheschtis) Prinzip für Begegnung mit Kritiker und Gegner von Islam, als auch Dialog als verlorene Schlussel für Eröffnung des Geistesschloss den Freiheits – gegneren verwendet wurde.

Er hat deshalb ein Satz sehr deutlich und ausführlich erwähnt, um die ”Einrichtung seiner Gedanken und Werken” seine Begegnung im Bereich menschlicher Freiheit auf zuklären: wenn du jedesmal siehst; dass die Gesellschaft zu Ablehnung Wahlmöglichkeiten, freiheitlich-und bewusste Wahl neigt, blieb, stark stehen.

Er hat durch Erinnerung an denselben Prinzip in sein Vortrag ”Seminar den Lehrer neben ihren Dienst” betönt:

Es ist gefährlich, wenn Revolutionsbewegung nur zur Stabilität führen  wird. Die Gefährdung liegt darin, dass unsere Revolution sich bald in Anti – islamisches Faschismus verwickelt. In ein Stalinismus sich – verwickelt, der selbst irgend ein Faschismus mit besonderen Eigenschaften besitzt. Wir wollen nicht es so geschehen. Wir wollen es nicht, weil ihre Ordnung es nicht will. Der Islam will es auch nicht.

Die Grundlage des Isalam liegt darauf, dass der Mensch frei und bewusst aufblüten  soll. Die Erziehung bedeutet das. Die Grundlage des Islam liegt darauf, dass der Mensch frei und bewusst aufblüten soll. Wer sagt, dass wir erlauben sollen in Revolutionsverlauf und die spätere   Bewegungen, die Grundlage welchen Befestigungen freiwillig und bewusst zur Nichte führen soll [8].

In Betracht dieser Bedeutung, die schahid Beheschti neue Ordnung auf Grund des Islam darstellt, könnte er nicht von Bildung den geformte Menschen und Gedanken, die die Unterschiede und Variation innerhalb dem Menschen ablehnt, unberücksichtigt  betrachten und davon nicht reagieren. Zwar eine Reaktion, die zum Beheschti Passt. Er erkennt solche Begegnung, die d. Verderbnis produzierte – Das Ergebnis davon war Menschlichkeitsberaubung den Menschen. Solche Begegnung war eigentlich mit islamische Unterbau von Beheschtis seite nie akzeptiert, dann hat er dazu eine gründsätzliche Einstellung genommen. Er hat wegen wahrliche Freiheit den Menschen, die Begegnung auf Grund Bildung ”einheitliche Omat” und Ablehnung ihre Verschiedenheiten ganz verstossen erklärt. Beheschti hat in Erklärung seiner Begegnung in seiner Vortrag erwähnt:

Wir Menschen sind verschieden und unterschiedlich. Wir haben unterschiedliche Gesichter, Verhalten, Mentalität und Geschmack. Unsere Grundlage liegt in Verschiedenheit und nicht in Einheitlichkeit. Nun stellt man diese Frage; wie kann man von Natur aus diese unterschiedliche Menschen in ein einheitliche Omat herstellen? Wie kann man eine formierte Gemeinschaft herstellen? Wie kann man Menschen bilden, die  «بَعضُهُم أولِیَاءُ بَعضِ(1)» in eine Reihe sein und in eine Richtung bestreben? Hier wird zwei oder drei Lösungen  in diesem Bereich empfehlt. Die dritte Lösung soll auf ein der zwei Lösungen zurückkehren. In unsere Gesellschaft kann man die als drei Lösung aufwerfen. Eine Lösung wäre, dass wir ermöglichen, die Menschen trotz ihre Unterschiede gleich denken und gleich fordern. Die Unterschiede werden beseitigt. Viele gesellschaftliche Ordnungen bestreben sich heute noch. Für die Beseitigung den Unterschiede, die Gehirne zuwaschen. Sie bestreben, um geformte Gehirn, Gedanken und Menschen zubilden. Sie wollen alles in gleichmässiges   Licht. Sie wollen, dass ein einheitliches Omat gibt (hergestellt wird)

Die wissenschaftliche Studien auf den Menschen und religiösische lnspration des Islam besagt uns, dass es unmöglich ist. Wenn es möglich  wäre, ist nicht für Nützen den Menschen und in Richtung der Entwicklung den Menschen. Man kann die Menschen nur auf  einen Weg geformt und gleichförmig bilden und das ist durch Beraubung alle Freiheiten den Menschen. Man soll alle Freiheiten von Menschen berau ben, um man ein geformtes Menschen zu bilden. Die Freiheitsberaubung von Menschen bedeutet die Beraubung der Menschlichkeit von den Menschen. D.h. die Entnehmen der Menschlichkeit von den Menschen. Diese Lösung ist verstossen  [9].

  • Die Freiheits wahl in islamische Republik.

Dr. Beheschti versucht innerhalb der Bildung von Institutionen neue politische Ordnung, die drei Prinzipien seiner Humanistik d.h. Freiheit, Wahl – und Erforschungseigenschaften den Menschen aus verschiedenen Sitzungen und in verschiedenen Zeiten an das Volk aufzurufen. Er versucht sowohl durch Dialog mit Gegnern neuer Ordnung als auch in  Erklärungen über Verfassung und die Rolle und die Bedeutung des Volkes und als auch durch Gespräche , die er selbst organisierte zuzeigen; wie er sich als einen den Führer der Ordnung verpflichtet fühlt, dass nicht die Bedeutung dreierlei Meinung von Menschen in neue Ordnung vergessen wird oder für Gewinn den Gegner der Freiheit beschlagnahmen wird. Wie er sich in Erklärung der Grundlage der Herrschaft in Islam ausgedrückt  hat, erkennt er sogar nicht zwangsläufig die politische Herrschaft den schiitischen Imams: In der Zeit nach dem Prophet von Islam (ص) Sind die unschuldigen Imams gewählt  und ernannt. Die Ernennung den Imamas ist bestimmend nicht aber belastet. [10]

 

Als dann er auf die Erklärung von Rolle den Menschen (mit Berücksichtigung an die Stellung des Menschen in seine eigene geistige Ordnung kommt, sagt Beheschti deutlich; dass Imamet in der Abwesenheitszeit wählend ist, was eigentlich von seite des Volks mit Bewusst und Freiheit verwirklichen wird:

In moslimischen Sicht wurde gesagt:

Das heisst; Ihr sollt von Prophet hörschen. «اَطیعو الرّسولَ: »

Es ist bestimmend nicht aber belastet. Als die Moslimen an Sohn von Abdolah عبدالله als Gottes Prophet glaubten, hatten die Grundlage seines Akzeptierungs gehorsam in Innen und Herzen. Es ist bestimmend aber nicht belastet. Heute in der Abwesenheitszeit des unschuldigen genannte, eingesetze Imam, ist Imamat nicht mehr bestimmend und belastet, sondern erkennend, akzeptierend oder wählend [11].

Mit dieser Erklärung erkennt schahid Behesehti die Voraussetzung für Anhalten von Staatsmassnahmen gegen Volksnützen auf ewige und unbedingt Aufsehen des Volkes. Es ist auch interessant zuwissen. Im Beheschtisgeist ist die aufstehende Institution für Aufsehen des Staat keine aufstehende Orgonisation oder höhere  Stellung, sondern nur ”bewusster Anwesenheit den Einzelnen für die Führung  [Verwaltung] der Gesellschaft.

Ob nun ein Staat sich mütigt gegen Nützen des Volkes eintretten soll? Nein – Aber unter eine Voraussetzung – Was ist die Voraussetzung? Ich bitte Sie, dass Sie diesen Satz in Ihren tiefen gesellschaftlichen und islamischen Wesen schicken. Glauben Sie, wenn Inhalt dieses Satz nicht in unsere tiefen islamisch – gesellschaftlichen Wesen lebendig bleibe, kann auch unsere Revolution wie Jede Revolution, die vor Gefahr Steht, gefährdet werden. Nur unter Voraussetzung bewusste Anwesenheit jede Einzelnen Omat in Führung der Gesellschaft. In islamische Gesellschaft gibt es nicht ”es geht mir” und ”dir nicht”. Ja, in einem Sinne ist richtig. ”Es geht dir nicht”, wenn du dich im Reich anderen einmischest. Wenn du aber aufsiehst, bedeutet dann nicht mehr ”es geht dir und mir nicht”. Für Aufsehen gibt es kein ”es geht dir und mir nicht”. Aber für die Einmischung gibt es zwar ”Es geht dir und mir nicht”. Kein Einmischung aber ein Aufsehen. [12]

Dr. Behschti erklärt auf dieser Grundlage die Prinzipien der Verfassung für das Volk. Eine Erklärung, die auf Grund Zufriedenstellung den Adressatengeist und nicht Schweigen den Feiden begründet ist. Er betönt weiter, dass in Verfassung nichts ausser Wille, Wählen und Aufschen des Volks bestimmt wurde. Nach Beheschtiserklärung gibt es für Volkswahl kein ”Aufseher, Gewalt, Zwang und Hegemenität”. Der Grundgesetzt hat für Ablehnung diesen Normen die Gründe für Aufbau neuer Ordnung auf freiwillige Volkswahl befestigt: Nach islamische Grundlage soll die Regierung, die Herrschaft, Herrscher nur ihre / seine Stellung und Macht in unserer Zeit von Volksstimme aufnehmen. Wer vom Volk gewählt bzw mindestens aufgenommen und unterstüzt wurde, der hat recht das Volk regieren. Niemand hat kein Recht sein / seine Macht, Velayat und Herrschaft auf das Volk und gegen Volks Einverständnis, Akzeptierung, Unterstützung – und Wahl aufzwingen – warum? Weil, wenn jemand kommt und zum Volk gegen Volksstimme, Volkswahl, Volks – akzeptierung und Volksforderung sagt: Ich bin Eure Aufseher und Herrscher ob Ihr mag oder nicht. Der ist dann Jemand, der mit Gewalt, Zwang und durch Hegemomität eine Macht und Stellung für sich beeinsprucht. In Koranlogik und nach islamische Gedanke und islamische Ideologie ist die Hegemonität und Bevorstehung und Hochmutigkeit abgelehnt und vertrieben. Diese ist in der Welt und in Jenseits als Verderbnis bezeichent. [13]

Beheschti als ein Injeneur neuer politischen Ordnung hat nie die Gedanke auf seine Humanwissenschaft heruntergelegt.

Er hat besonder und schweigend die Gespräche  mit den Gegner den Ordnung geführt, die bis die Jahren nach seiner schahadat nicht veröffentlicht wurde. Er hat von Grundlage und Normen gesprochen, die für unsere Zeit sehr lehrhaft ist. Es ist lehrhaft , weil er als ein Führer islamisch – politische Ordnung mit seiner Gegner ehrlich, mächtig , verantwortlich und auf Grund tiefen Verständnis vom Politik spricht. Er hat sich aber nicht als ein Denker – Islamwissenschaftler von prinzipien der Humanwissenschaftler entfernt. Er hat sich auch wegen seiner täglich oder private – und institutionelle Vergünstigungen  für die Zerstörung begrifflich, geschichtlich und menschenbildung nicht verschlechtert.

Schahid Beheschti hat die Festlegung an seine gedanklich – glaubwürdige Prinzipien in ein Gespräch mit zwei Chef – ideologen(Führer) von Volks Fedain Milizen چریکهای فدایی خلق [Mehrheit] deutlich gezeigt, seine Festlegung, die sich von liebe an Freiheit und Glaube an Erforschung und grundliche Überzeugung an Wahl den Menschen herausgesprungen hat, Er hat in diesem Gespräch deutlich gesagt:

Ich glaube selbst nur die bewusste und aktive Beteiligung des Volks die Reinheit und Führung herstellen kann. Wenn sogar der Gottesprophet in Zentrum der Führung sei und auf andere Seite nicht das Volk sei, was geschieht dann auf der andere Seite? Die Regenten, die prophet wählen soll. Der Prophet ist unschuldig, sein Regenten sind doch nicht unschuldig? Sie sind doch nicht selbstbildend. Wer soll uns führen? Gut jemand soll doch da sein und wer ist dort? Selbst das Volk und die Leute [14].

Deshalb war für ihn der Volksbegriff als vorhande Bedeutung, die nicht in seine Humanwissenschaft keine betrügliche Gedanke an Menschen zählte,  Sondern immer er an Ehrlichbleiben glaubte, wenn sogar ihn schadet. Beheschti als ein Islamwissenschaftler sieht an Bereich der Politik, deshalb war für ihn die islamische Herrschaft an genau und bestimmte Fessel beschränkt. Loslassen von diesen Fesseln bedeutet für ihn Heraustretten von Politik aufgrund islamische Prinzipien. Eine wichtige Fessel für schahid Beheschti zählte als grundsätzliche Prinzipien von seine Humanwissenschaft. Dieses Prinzip war nicht die Untertanenbegriff den Menschen, sondern die Freiheit den Menschen und nicht das Pflicht der Gehorsamkeit den Menschen, sondern ihren kritiksrecht gewesen.

Ich betöne auf diesem Punkt; dass wir streng Anhänger   an Verringerung der Zentralisierung von Verwaltung sind. Wir glauben deshalb, bis (die leute (das Volk) nicht direkt an ihre Verwaltungsfälle relativ anwesend sein, wird nicht das Verwaltungssystem gesund sein. Nach dieses Prinzip sind die Leute (das Volk) selbst bester Aufseher und bester Verantwoter. Sogar höher als das – wir haben auch andere Grundlage, die zu unsere Stellungnahmen gehören – Höffentlich wird es auch in Zukunft veröffentlicht. Nach unsere Erfahrung können die Leute selbst besser ihre Bedürfnissen als viele Expeten erkennen und bestimmen. Wir bestimmen also für Verminderung des Zentralismus als eine politische Strategie in unsere Innen politik sowohl als Bestimmung den Bedürfnissen und Lösung als auch von Verantwortlichkeit und Gesundführung bzw. Gesundleitung die Selbstbildung in Volksmasse für mehr Arbeitsleistung und begehrende Arbeit.

Glauben Sie, Solange das Volk nicht entscheiden kann und solange es so erscheint, dass das Volk entscheidet, aber jemand andere entscheidet, ist diese Funktion ein formliche und Volksbetrügliche Funktion. Das ist auch leider weit von Stellung ein bewertende (gigantische) Bewegung entfernt. wenn aber diese gigantische Bewegung eine islamische Bewegung sei, die aufgrund Ehrlichkeit Liegt, ist dann eine Unverschämtheit [15].

 

Literatur

1-          http://www.beheschti.org/?P:2862

2-          Ebd

3-          Ebd

4-          Ebd

5-          Sollen und Nicht sollen. Bougheh. Tehran. 1388, 5-171-179

6-          Ebd

7-          Ebd

8-          http://www.beheschti.org/?P:1872

9-          http://www.beheschti.org/?P:2974

10-      Die theoretische Grundlage der Verfssung, Tehran, 1390, S. 55 -76.

11-       Ebd

12-       Ebd

13-      Ebd S.12-22

14-      http://www.beheschti.org/?P:2162

15-      Ebd

 


[1]– Rudi Paret, der Koran. Kehlhammer Stuttgart, 1966 Sure 76 vers 1-3 S, 492.

[2]– Ebd. Sure 20,vers 121, S. 260-261.

[3]– Ebd. Sur. 2. Vers 256 5-38.

[4]– Ebd.


Druckfertige Version
kein Kommentar fur diesen Artikel. Sie als Erster diesen Beitrag zu kommentieren.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Nieuwsbrief

Vul uw e-mailadres:

Statistik

Bitte geben Sie Ihre Ansichten Über Website Von Shahid Dr. Beheschti

View Results

Loading ... Loading ...